Archive for netznetz

Sand

// Januar 10th, 2008 // No Comments » // netznetz

Some beaches have soft sand that feels delightful between your toes. This particular beach was made entirely of clam shells and ground glass. Normally, the hardest thing I do with my feet is pet the cat when I’m too lazy to bend over. Half way across this beach I was willing to give up the location of Osama Bin Laden. By three-quarters of the way, I was willing to join him.

The Dilbert Blog: Vacation Challenged

,,

// September 10th, 2007 // No Comments » // netznetz

hahahahahaa

life

// August 29th, 2007 // No Comments » // netznetz

interesting life

aww

// August 1st, 2007 // No Comments » // netznetz

aww

Now, those ducklings are being nursed back to health—IN A TEACUP OMG!

derdiedas

// Juni 29th, 2007 // 3 Comments » // netznetz

Heute: Eine neue Folge aus der Reihe ‘hohe Erwartungen schüren und dann mit einem lauwarmen Payoff um die Ecke kommen’:

Man ist es ja gewohnt. Wenn jemand ausschließlich über aber nicht in Blogs schreibt, dann schreibt er ‘der Blog’ und nicht ‘das Blog’. Logisch: Blog ist kurz für Weblogbuch. Das Web, das Logbuch, demnach muss es folgerichtig der Blog heißen, beißende, einleuchtende Logik.

-Drohung: Wer jetzt oder später mit dem Duden im Schlepptau über diese Sache mit mir argumentieren will, wird mit Selbigem erschlagen-

Nun ist man das von den Massenmedien, die ihre Felle wegschwimmen sehen (Leserzahleneinbruch anyone?) und ihre Schäflein vorm Weglaufen schützen wollen, ja gewohnt. Da wird ja auch den Insnetzschreibern versucht ein Grundrecht abzusprechen, oder Alles außer redaktionell Abgesegnetes gleich als Scheiße und ‘Loser generated content’ bezeichnet. Süß. Und eben mit falschen Artikeln versehen. Kann halt nicht jeder Meister der Sprache sein.

Aber jetzt..jetzt auch die De:Bug. Das Vereinsblatt der digitalen Boheme. Ich war erschüttert als ich zu einem Artikel zu adical lesen musste:

..darunter auch unser Cluster de-bug.de, das eher ein gefühlter als ein objektiver Blog ist.

arghs. Äußerst unschöne Art an seinem eigenen Hipsterimage zu nagen. Erschütternd zwar, aber das ist nun weder das gefühlte noch das objektive Ende. Aber vielleicht der Ende.

 

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Büroatmosphäre2.0

// Juni 24th, 2007 // No Comments » // netznetz

haha, das ist großartig:


Lip Dub – Flagpole Sitta by Harvey Danger

Bürospaß, wie er mal nicht unerträglich ist. :)

(via)

schmutzig

// Juni 22nd, 2007 // No Comments » // netznetz

Jetzt ist es ja so: Alle 3, 4, 5* Monate begebe ich mich mal auf diese Seite. Ich mag sie nicht, diese Seite, hab es aber bis jetzt nicht geschafft meinen Account dort (den ich einst zu Recherchezwecken anlegen musste, hüstel) zu löschen, hauptsächlich wegen dem Autounfallsyndrom**. Und so kommt es, dass ich alle furzlang mal eine private Message bekomm oder angegr’piiiep’t werde. Und zwar meist von Frauen, die man heute hmm eher unter ‘oha, das wär ne unschöne Sackgasse geworden, Glück gehabt’ ablegt, wenn man dann deren Profile ansurft. Denn man bekommt ja Emails zugeschickt, wenn einem dieser traurigen Geschöpfe langweilig ist und sie einen finden und einem eigenartige Dinge schreiben wie -Selbstzensur-. Und dann schaut man halt wie gesagt alle 4 bis 5* Monate mal da vorbei, aus den besagten** Gründen. Aber ich fühle mich danach dann immer so schmutzig. Und zumindest ich finde dann manchmal das dort Gebotene ganz schön deprimierend. Denn die durch die Lebensläufe möglicherweise entstehen könnende Annahme von vorhandener Intelligenz wird ja von den Profilen sofort konterkariert.***
Das wird lustig nächstes Jahr beim Zehnjährigen. :D
[Denn soviel Masochismus muss sein. (c)]

Ich werd jetzt erstmal ausführlich baden.

 

*Ich versuche mich in Disziplin.

**”Iiäh! Wie grausam, aber ich kann auch nicht wegsehen!”

***Auf diesen Satz bin ich ein bisschen stolz. Auch wenn er verallgemeinernd und arrogant rüberkommt. (Wie der ganze Eintrag. Ich erflehe Ihre Verzeihung, werter Leser. Manchmal überkommt es mich leider.)

Sternstunden von Journalisten

// Juni 19th, 2007 // 2 Comments » // netznetz

Heute saß versehentlich Stephan Holthoff-Pförtner, ein Vertreter der „WAZ”-Gesellschafter, beim Kölner „Medienforum” auf der Bühne und sagte Sätze wie:

„Blogger verdienen nach meiner Ansicht nicht den Schutz des Artikel 5.”

Stefan Niggemeier (Hervorhebung von mir)

Artikel 5
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.[..]

Grundgesetz

Warum wird in Deutschland auf Menschen, die regelmäßig ins Internet schreiben aka bloggen, von Journalisten so eingedroschen wie in keinem anderen demokratischen Land?

Ist es Hass? Arroganz? Pure Existenzangst aufgrund des drohenden Verlusts der Deutungshoheit? (Helloho! You’ve already lost that.)

Hm?

In Frankreich und eigentlich jedem anderen westeuropäischen Land sieht das anders aus. Und in der englischsprachigen Welt ist die Medienwelt sowieso schon fast upsidedown.

Zugegeben, in anderen Ländern ist der Zustand der Onlinepublikationen (aka Blogs&co) ein besserer als hierzulande. In Frankreich bloggt jeder der etwas auf sich hält und zu sagen hat, von Professoren bis Intellektuellen. Das hebt das Niveau der stattfindenden Diskurse von ganz allein. In den USA sieht das nicht anders aus. Hier aber hält es sich auffällig in Grenzen. Vielleicht liegt das auch daran, weil jeder, der nicht weiß, was es mit Blogs auf sich hat, von deutschen Journalisten ausgemachten Stuss erzählt bekommt.

Man möchte sie alle nehmen und schütteln und sie zwingen jeden einzelnen Text von Jeff Jarvis hundertmal abzuschreiben. Mindestens.

No SpOn

// Juni 7th, 2007 // No Comments » // netznetz

Meines Erachtens hinkt die Qualität der Onlineausgabe sogar der Printversion hinterher. Reißerische Sex&Crime-Schlagzeilen, völlig irrelevante “News” frisch vom Boulevard, hämische Kommentare von Malzahn und Broder, schlecht recherchierte oder manipulative Artikel stehen der “Bild” in nichts nach – ausser dem immerhin-noch-ein-bißchen-seriös-Nimbus, der das Angebot ungerechtfertigt umgibt – und werfen ein schlechtes Licht auf jeden Nutzer der Seite. Hin und wieder ein gutes oder zumindest interessantes Artikelchen sind wohl die berühmte Schwalbe, die noch längst keinen Sommer macht. Die letzten zwei SpOn-Märchen (eins, zwei), die der Spiegelfechter ausgrub, sprechen für sich.

SPONtaner Boykottaufruf bei citronengras mit clever gemachten Logo. (via Spreeblick)

Die Älteren unter den musiqua-Lesern können sich vielleicht noch an die Diskussion über die Qualität bei SpiegelOnline erinnern. Boykott hin oder her (so wichtig ist mir SpOn nun auch wieder nicht, dass ich da extra eine Aktion brauche), ich kann mich dieser Meinung zu SpOn grundlegend anschliessen, wie man hier ja auch schon lesen konnte.

Es gibt nun wirklich bessere journalistische Onlineangebote in Deutschland und der hohe Stellenwert von SpiegelOnline ist angesichts der dort gebotenen Qualität in der Tat eigenartig.

Man zehrt wahrscheinlich immer noch vom Ruf der Printausgabe des Spiegels, die wiederrum von ihrem Ruf von vor ein paar Jahrzehnten zehrt.
Total verze(h)rrt das Ganze. (hihi)

G8 – Spree8

// Juni 2nd, 2007 // 7 Comments » // Politail, netznetz

Die Leute von Spreeblick haben ein Blog zum G8-Gipfel eingerichtet:

Spree8 bietet die Möglichkeit, die Geschehnisse vor Ort ungefiltert an die Öffentlichkeit zu bringen – entweder per SMS (0177-6719356) oder per Telefonanruf (030-868704209) als Sprachnachricht.

Sollte sich etwa Genua wiederholen -was angesichts der künstlich aufgeheizten Atmosphäre durch die Regierung nicht unwahrscheinlich ist-, wird man wohl von den Vorgängen dort zuerst lesen/erfahren.

Realtimekommunikation galore. Sehr schön.

(Nur den Moderator beneide ich mal gar nicht.)

 

 

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