Archive for It's Chemitz, innit

großdiskothek atomino

// Juli 19th, 2007 // No Comments » // It's Chemitz, innit

okay, nur für Chemnitzer:

Eben im Newsletter des Atomino gelesen

Am Freitag dann verwandeln wir uns wieder in eine Großdiskothek. Das Driftwood-Team [..yaddyadda, mangels Redakteur von mir geyaddat]

Man muss das Chemnitzer Atomino kennen, und selbst dann ist das kein Brüller. Aber ich fand ‘Großdiskothek’ gerade sehr amüsant. *imaginieren Sie an dieser Stelle einen Lach-smiley*

warte

// Mai 27th, 2007 // 3 Comments » // It's Chemitz, innit

Ausgehen in dieser Stadt ist wie warten auf Godot.

I could fall in love with a woman like monotekktoni

// April 30th, 2007 // 1 Comment » // It's Chemitz, innit

Ach herrjeh, manchmal wünscht man sich den Herrn Shorts an seiner Seite um ne Party richtig aufzumischen. So mit Tanzen und so. Das scheint hier ja nicht mehr so einfach zu sein. (Und ich irgendwie auch zu alt dafür das allein durchzuziehen wie dereinst in meiner Jugend? Gott hab sie selig?)


wirrer EinSatz-Einschub: ‘Das Geklacke der Schuhe auf dem hohlen Innenstadtpflaster.’

Zum Glück wurden Ärsche dann wenigstens beim Hauptact bewegt.

Aber nochwas: Leute, die immer ‘whoooo’ schreien, selbst wenn eine versehentlich ausgestöpselte Box nur wieder mit dem Soundsystem verbunden wird, sind out. Aber so was von. Damn it, Chemnitz!

I could really fall in love with a woman like her.

Frühlingsgefühle

// April 1st, 2007 // 4 Comments » // It's Chemitz, innit, Leben

Heute am Schloßteich sind 6 Erpel gleichzeitig über eine weibliche Ente hergefallen.

 

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Chemnitz in Böhmen

// Februar 16th, 2007 // No Comments » // It's Chemitz, innit

“Oder wenn es ein klarer schöner Frosttag war, machte ich mit meinem aus Chemnitz in Böhmen stammenden Presto-Fahrrad eine Runde im Velodrom.”
-Henry Miller, Wendekreis des Krebses Steinbocks

hschab

// Februar 11th, 2007 // 4 Comments » // It's Chemitz, innit, Leben

Neulich an den Pissoirs eines lokalen Clubs

“Dich kenn ich doch, dich kenn ich doch! ..
Hschab mir grad auf meinen Schuh gepinkelt.”

Jetzt versucht er, meinen Penis zu sehen.

“Die Klos hier haben Rechtsdrall!”

arghs

Was für ein Typ. Ich mag ja nicht gerade am Pissoir von Leuten angelabert werden, aber wenn dass dann auch noch ein lokaler DJ ist der nebenbei mein persönlicher Newman ist, dann.. ist.. das.. einfach zu viel.

Chemnitz feiert

// Dezember 22nd, 2006 // 1 Comment » // Der Buchstaben viele, It's Chemitz, innit, Leben

Erst vor ein paar Monaten stand ich auf den Straßen von New York und blickte um mich, wie ich vor Jahren um mich geblickt hatte. Wieder betrachtete ich die Bauten, studierte jedes kleinste Detail, das nur ein entfremdetes Auge wahrnimmt. Aber diesmal war es, als sei ich vom Mars heruntergestiegen: Was für eine Menschenrasse ist das? fragte ich mich. Was soll das alles bedeuten?

Henry Miller, ‘Wendekreis des Krebses’

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Ein Typ, solariumgebräunt bis zum Gelbstich, lehnt sich zu seiner Nachbarin und sagt zu ihr “Und wo wir gerade von Mäulern reden..” und deutet mit seinem Kopf auf mich, sein Amöbengehirn ist fest der Annahme, ich merke es nicht, oder es ist ihm egal. “Weißt du was ich mein, weißt du was ich mein” sagt er nochmal zu ihr und lacht. Und seine Nachbarin, deren Lidschatten von hier bis Timbuktu reicht, sagt “Ja” und sie und ihre Freundin lachen. Ich stehe vor dem Eingang zum Starlight, einer örtlichen Diskothek in altbekanntem Stil. Marke Standard. Ich warte auf die Leute, mit denen ich hier hergehen will und der Troß Einzeller neben mir irrt sich erfolgreich in der Annahme, ich hätte mich versehentlich hinter ihnen in eine imaginäre Warteschlange gestellt. Ich starre auf mein Handy und wünsche mir, ich wäre Patrick Bateman, nur für diese eine Nacht.
Und so beginnt der Abend.

Ich habe einen Großteil der besten Zeit meiner Jugend in Diskotheken verbracht. Gott, was hatten wir Spaß. In einer Dorfdiskothek. Mit Platz für 200 Gäste. Circa. Vielleicht auch weniger. Nicht selten kannte ich ein Fünftel und mehr von den Gästen persönlich. So war das damals. Was damals rundenweise ablief, läuft heute auf verschiedenen Floors. Und damit meine ich nicht nur die Musikrichtungen sondern auch haargenau die gleichen Lieder. Über die Jahre sind meine Besuche solcher Lokalitäten auf Null gesunken. Ich kann nicht gerade sagen, dass ich darüber traurig bin. Ich kann aber auch nicht sagen, ob es damals schon so war wie es heute ist oder ob es sich erst über die Jahre zu dieser Perversion gesteigert hat, die man heute an diesen Orten vorfindet.
Es geht schließlich um einen Ort, an den man ich nur noch gehe, wenn ich gute, sehr gute, Gründe habe, deshalb dürfte dieser kleine Abstecher an diesen Hort des Grauens der erste und gleichzeitig letzte sein.

Man läuft durch die Gänge und es schwappt einem die Gleichschaltung förmlich entgegen. Alles erscheint einem glattgebürstet. Jeder versucht sich so zu geben, wie er/sie meint, sich am besten einzufügen und gut dazustehen. Die Schminke, meterdick, passt perfekt ins Bild. Jeder trägt seine Maske vor sich her. Natürlich ist das auch andernorts der Fall. Mal mehr mal weniger überschneiden sich da die Masken mit dem eigentlichen Wesen der Träger. Hier kennt man aber gar nichts anderes als die Gleichförmigkeit, es gibt keine Nuancen,Abstufungen oder gar sich außerhalb der Norm bewegende Ausnahmen. Anpassung ist das Alpha und das Omega. Es ist alles was existiert. Die Einordnung, der man sich, meist wohl ohne es zu wissen, unterordnet, lässt nur eine Handvoll akzeptierter Variationen zu, allesamt natürlich per se vorhersehbar.
Es ist die Absenz von Charakter.
Betritt man diese Hallen, eröffnet sich vor einem eine geölte Maschine des Mittelmaßes. An keinem anderen Ort ist man mehr allein als in so einer Diskothek. Natürlich ist es lustig, wenn Homophobie e.V. geschlossen zu den Pet Shop Boys tanzt, keine Frage. Das entbehrt nicht einer gewissen Ironie, denke ich bitter vor mich hin während ich an meinem Beamcola nippe.

Ich muss sehr nachdenklich und unbelustigt ausgesehen haben. Denn diese Kleine mit der ich unter anderem hier bin, versucht mich aufzumuntern, mit Hintergedanken. Sie erzählt, dass sich hier nichts ändert, die Musik bleibt so (soll mich das erbauen?), und ich solle das nutzen, was da ist. 15 Minuten vorher hat sie mich noch angetanzt. Ich werde das Gefühl nicht los, sie meint sich mit dem, was da ist und ich mir nehmen soll. Ich weiß nicht so recht, wie ich das finden soll. Auf jeden Fall will ich sie nicht. Irgendwann scheint sie das zu merken und wendet sich anderen Dingen zu. Inzwischen informiert der DJ die Anwesenden per Mikrofon über die aktuelle Lage: “Chemnitz feiert!”. Und ich frage mich, was für eine Art von Feiern das ist, wenn man den Leuten noch sagen muss, was sie gerade tun.

Es ist -kurz und knapp- ein sehr fürchterliches, anstrengendes und, zumindest für Nichtpsychologen, auch ein recht uninterressantes Schauspiel, das sich einem da bietet. Was nicht heißen soll, dass man nicht einmal zu zehnt oder zwanzig da einrücken und einen Abend lang auf das Ziel kollektives Hausverbot hinarbeiten sollte. Das könnte man schon mal machen.

(Und erst als ich mich frage, wo ich mich eigentlich noch zugehörig fühle und die Antwort ein Sägewerkmitarbeiter an einer Hand abzählen könnte, wird mir etwas mulmig zumute.)

Theaterstücke, vielleicht schreib ich Theaterstücke

// November 29th, 2006 // 9 Comments » // Der Buchstaben viele, It's Chemitz, innit, Leben

Nach dem Web2.0pimpen eines Freundes und ner Runde Bier in der Kneipe nebenan, auf dem nächtlichen Heimweg per Bus. Folgende Szene trug sich zu:

Von der Eigenart der Aussprache Anderer wenn man angesprochen wird oder DER BUS DER HÖLLE*

Alle Figuren frei erfunden und schlecht charakterisiert.

Chemnitz, Zentralhaltestelle
Möchtegernintellektueller (im Folgenden: Ich) am zeitunglesen, Busfahrer
Auftritt Mann mit Sonnenbankflavour (im Folgenden: Er)

Er (zum Busfahrer) :”Eyhe, fährsu hier zum Gugguggsnest, chmein am Stadtbad hier?”
Busfahrer:”Ja. Wollen Sie mit fahren?”
Er:”Ja klah.”
Anmerkung: Das sich am örtlichen Stadtbad befindende Kuckucksnest ist eine lokale Diskothek, die lange vor deren Aufkommen scheinbar direkt für das Prekariat konzipiert und unterhalten wurde. Chemnitz war schon immer auf seine eigene Art und Weise seiner Zeit voraus. (P.S.: Es scheint eine Kette zu sein)
Er zahlt. Geht dann an Ich vorbei. Kommt zurück und setzt sich, den Gang dazwischen, neben Ich. Er schaut Ich an.
Ich, Zeitung lesend : “Kuckucksnest, da kannste doch laufen.”
Anmerkung: Das, in Fachkreisen sogenannte, K-Nest befindet sich ca. einen Kilometer entfernt.
Er:”Nee. Fahr isch doch. Un?
Schwaschneuinung?”
Ich:”Was?”
Er:”Schtwaschneusinzung?”
Ich, erste Schweißperlen auf der Stirn :”Sorry, was?”
Ich versucht die aufkommende Panik zu verbergen. Diese Panik gründet sich in der allgemein anerkannten Erkenntnis, dass in solch einer Situation ein weiteres Nichtverstehen der Frage unmittelbar zur eigenen Auslöschung durch den Fragenden führen wird.
Er:”"Schtet! wasch! neus! in! tzung?!”
Ich, feststellend, dass Er schielt, sich selbst fragend ob das vom Alkohol kommt : “Ouh, ach so. Ach, naja weißte, naja. Geht so, nix Besonderes halt.
Ouh, ist denn jetzt im Kuckucksnest noch was los?”
Er:”Ey, Beam für 2€, Mann”
Ich, Erinnerungen an ein früheres Leben hochkommend :”Ah, ja, das ist ein toller Preis. Günstig!”
Auftritt Fahrgast mit Hut.
H
ut, zu Er:”Hey!”
Er , zu Hut:”Hey!”
Hut, zu Er :”Na, die Alte hat Dich aber ganz schön auflaufen lassen..”
Er:”Ach..”, holt sein Handy raus und schaut drauf “die hat ja gar keine Nummer, eh.”
Er, weiter zu Hut:”Weißu? So wie die gelaufen ist, wollte die mal richtig gefickt werden, jawolll!”
Hut lacht; Ich versucht sein Amusement zu verbergen, das Vorhaben fällt irgendwie erschreckend schwer, erneute Schweißperlen, fragt sich, was auf einmal am Schielen so komisch ist, Angst vor Ansteckung von diversen Charakterzügen
Auftritt unbeteiligte, deprimierte Mittvierzigerin. Mitvi setzt sich in erste Reihe, direkt neben Busfahrer.
Er, schreit Richtung Mitvi:”Un? Bisse glücklich, he?”
Mitvi dreht sich um und macht dann das was man eben macht, sie ignoriert.

Busfahrer fährt los.
Ich muss lachen verkneifen, was ihm schwerer und schwerer fällt.
Er, ruft mehrere Male ohne äußeren Anlaß: “Schwill hier noch Party machn!”

Am Stadtbad. Er steigt aus.

3 Haltestellen später steigt auch Ich aus.
Abgang Rest.
-

Ich weiß, an dem Ende muss ich noch arbeiten.

 

*Jaha! nur so erwecke ich doch Ihre Aufmerksamkeit! Kenn doch meine Pappenheimer.

 

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Motto:Weekend

// Oktober 24th, 2006 // 3 Comments » // It's Chemitz, innit, Leben

Am Freitag zu dieser Geburtstagsparty gewesen. Eine Party mit Motto: Prolo. Proletariat. Unterschicht. Prekariat- wie man neuerdings zu diskutieren pflegt. Nebenbei: was für eine unschöner Diskurs in den Medien dieser Tage. Anstatt über die Menschen, die sich in diesen Situationen befinden, zu sprechen und darüber nachzudenken, was man dagegen tun könnte, spricht man darüber, wie man diese Bevölkerungsgruppe jetzt nennen soll. Eine Metadiskussion! Über Sprache! Jungejunge. Hey, vielleicht kommt irgendwann mal noch jemand auf die Idee über das wirklich Entscheidende zu sprechen. Die Menschen, die es betrifft. Oder über -woah- die, die zu einem nicht ganz unwichtigen Teil dafür verantwortlich sind. Stichworte: vergangene und jetzige Regierung. Das wär ja mal ‘n Ding.

Aber kommen wir zurück zum Wochenende: Man zieht sich also rustikal an. Volksnah quasi. Wie jemand, der gern die Bildzeitung abonnieren würde, wenn man das könnte. Stammtischkompatibel.

Das sieht dann ungefähr so aus:
schnauter galore!
2 Marcels auf Abwegen

Oder so:
gangs of chemnitz
Gangs of Chemnitz

Im Großen und Ganzen eine sehr lustige Sache. Unschön nur, dass mal wieder die Spießigkeit eines Großteils der Indieszene an diesem Abend sehr stichhaltig unter Beweis gestellt werden mußte. Nur ungefähr ein Drittel der Gäste hat sich an das Motto der Party gehalten. Der Rest hatte, wie es ein Freund von mir ausdrückte, schlicht “keinen Mut zur Hässlichkeit”.
Schade.

Weitere Bilder von der Party gibt’s hier (Hinweis: getrost die dort gestellte Frage ignorieren).

Am Samstag dann ging es auf diese feine Veranstaltung. Wieder Mottoparty angesagt. Anzug rangezwirbelt und ab dafür. 40er/50er-Jahre-Jazz, ein volles Haus, feinstens rausgeputzte Menschen, Frauen zum Tanzen auffordern, wunderbar! Päarchentanz! Ich werde vielleicht alt, aber ich fand’s toll. Eine ganz neue Welt des Tanzens hat sich mir da eröffnet. Doofes alleiniges Rumgecocoone auf der Tanzfläche kann da nur bedingt mithalten (Ja gut, beides zielt jeweils auf eine andere Art von Erfahrung, eine andere Art der Musik/Partyrezeption ab. Aber ernsthaft, was das Zwischenmenschliche, was dieses Je-ne-sais-quoi-in-der-Luft angeht, hands down, diese Art des Tanzen gewinnt.). Feiern zu Jazz, dass ich das noch erleben darf. Nur dass ich das Lebendbuffet verpasst habe, missfiel mir etwas. Nunja, man kann wohl nicht alles haben.

Übrigens: Dieses Wochenende war auf dem Vierten Schnauzer-Weekend . Man stelle sich meine Belustigung vor, als ich das Samstagnachmittag im Videotext las*.

Welch amüsante Koinzidenz!

 

 

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*Aufmerksame Leser, die hier nicht nur alles lesen, nein, sondern auch mitdenken, werden etwas verwundert sein. Aufklärung: Auch wenn ich dieses Massenmedium vor..einiger Zeit (erfolgreich) gekündigt habe, hat man es mir noch nicht abgeklemmt. Wer bin ich denn, dass ich mich darüber beschweren würde.

schreibwar

// September 28th, 2006 // 1 Comment » // It's Chemitz, innit, Leben

Wir leben in stürmischen Zeiten. In kriegerischen, möchte man fast sagen. Da gibt es* den Krieg gegen die Drogen, den Copyrightkrieg den Krieg gegen die Inflation und nicht zuletzt den Krieg gegen den Terrorismus war on terrorism. Nun, einen Krieg haben wir bereits jetzt verloren: den gegen die Inflation. Denn Kriege erscheinen dieser Tage ja wieder geradezu inflationär auf der selbstgebastelten Weltkarte der Damüssenwirmaldrüberreden-gateholders.
Wär das alles noch nicht genug, gibt’s jetzt auch noch den Schreibwar [wichtige Dinge wie "War'n Se ma kurz iner SS?" und so].

Wenigstens haben wir Chemnitzer unsere Haltung diesbezüglich schon mal klargestellt:

peaceomat

 

*{Der Krieg gegen den guten Geschmack wird hier nicht aufgeführt, der ist vorüber. Springer & Verbündete haben triumphal gesiegt. Vernichtend, wenn man so will. Was allerdings kein Grund sein sollte, die Nachkriegsordnung mittels subversivem Richtigverhalten (denken, reflektieren und ähnlicher Schabernack) entgegenzuwirken. Nach dem Krieg ist vor dem Krieg}

 

 

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on a sidenote

// Mai 13th, 2006 // 1 Comment » // It's Chemitz, innit

Soulfood (Essen im Clubkontext) war mal wieder sehr lecker gestern.

Kneipenführer Chemnitz

// Mai 4th, 2006 // No Comments » // It's Chemitz, innit

Äch bin öin Kneipenführrrerrr

Kurz und knapp -so wie mein Summer-blogging-behavior wahrscheinlich sowieso aussehen wird-: Vorgestern bin ich über eine Seite gestolpert, die für Chemnitzer recht interessant sein dürfte: www.kneipen-in-chemnitz.de Nahezu alle, oder zumindest die wichtigsten, Kneipen,Cafes und Restaurants in ‘Chems’ (chortlechortle). Eine subjektive Beschreibung jeweils inklusive (äußerst subjektiv: Die hießige Sushibar, in der ich noch niemanden gesehen habe der mehr als 12€, wenn überhaupt, fürs Essen ausgeben musste um satt zu werden, wurde als teuer bezeichnet. Eh, pardon?). Pluspunkte gibt es in der Fleißabteilung für das Auflisten der Internetadressen und Telefonnummern der jeweiligen Örtlichkeiten. Reservierung leicht gemacht (So man das in Chemnitz denn benötigt).

Hoffentlich werde ich jetzt von den Nichtchemnitzern nicht aus dem Bloglines geworfen. Huh, ab sofort nur noch global relevanter Content.

Breaking News: Die Chemnitz wird umbenannt in Themse

// April 26th, 2006 // No Comments » // It's Chemitz, innit

Regen. Mal ganz was Neues.
Chemnitz, das London von heute.

Jazzy Jeff in Chemnitz

// April 20th, 2006 // 2 Comments » // It's Chemitz, innit, Musik, Baby!

yeah. Jazzy Jeff, bekannt einigen vom Prinzen von Bel Air, anderen von seinen, well, dopen, Beats, kommt nach fecking Chemnitz. HipHopHooray.

22.04.2006 Chemnitz, Brauclub

cokedjculture

Dumm nur, dass ich dieses Wochenende in Berlin zu Mouse On Mars bin. Schade Jeff, blödes Timing.
Aber irgendwie wieder mal bezeichnend für mein Verhältnis zum Universum. Here we go