My Writings. My Thoughts.

Live!

// April 29th, 2009 // No Comments » // In eigener Sache

Aufgrund aktuell akuter Arbeitswut (naja) ist es hier etwas ruhig geworden. Die Ruhe liegt zum Teil auch daran, dass man, wenn man den ganzen Tag auf ein leeres Eingabefeld starrt und versucht, dieses zu füllen, oft wenig Ambitionen hat, auch noch in der Freizeit die Finger wund zu tippen.

Nicht so lange Rede, längerer Sinn: Es wird hier noch eine Weile ruhiger bleiben. Ich habe allerdings angefangen, Tumblr zu benutzen, was sich unter Anderem hervorragend zum Befüllen via iPhone und generell für kürzere Geschichten anbietet. Alles, was ich vom Rechner wegverlagern kann, verlager ich gern weg. Eigentlich wollte ich den Hinweis erst setzen, wenn ich das Tumblog auf eine Subdomain von musiqua.de gezogen habe. Aber ich habe gerade wenig Lust, herauszufinden, wie ich das bei all inkl erreiche. Bis ich es geschafft habe, das Live-Blog hier auf eine Subdomain rüberzuziehen und außerdem – wie geplant – in der Sidebar hier anzuzeigen, bitte für aktuellen Nonsense hier entlang:

Musiqua Live

(Während längere Texte weiterhin unter musiqua.de direkt erscheinen werden, werde ich kurze Gedanken etc. auf musiqua live ausspucken. Auf dem iPhone hat man unterwegs einfach schneller mal was privat getippt als zuhause oder im Cafe am Laptop. Gut, im Cafe..aber das ist eine andere Geschichte.)

Farewell Farewell

// Januar 6th, 2009 // No Comments » // Musik, Baby!

Turn it around again

// Dezember 21st, 2008 // No Comments » // Leben, Lesen macht sexy

“I turn sentences around. That’s my life. I write a sentence and then I turn it around. Then I look at it and I turn it around again.” – Philip Roth

(Kommt mir sehr bekannt vor..)

Warten

// Dezember 19th, 2008 // No Comments » // Leben

Zahnarztwartezimmer: 2×3 eng beieinander stehende Stühle, jeweils nur einer frei. related: Heutiges Entscheidungskontingent bereits überzogen.

Und überhaupt: Wartezimmer ohne die naiv vorher angenommene Internetanbindung über’s iPhone? Jemand update bitte Dantes Göttliche Komödie.

Einmal ist keinmal

// Dezember 17th, 2008 // No Comments » // Leben, Lesen macht sexy

Entscheidungen, Konsequenzen und Gedanken darüber, wieder und immer wieder.

Was aber kann das Leben wert sein, wenn die erste Probe für das Leben schon das Leben selber ist? Aus diesem Grunde gleicht das Leben immer einer Skizze. Auch ‘Skizze’ ist nicht das richtige Wort, weil Skizze immer ein Entwurf für etwas ist, die Vorbereitung eines Bildes, während die Skizze unseres Lebens eine Skizze von nichts ist, ein Entwurf ohne Bild.
Einmal ist keinmal, sagt sich Thomas. Wenn man ohnehin nur einmal leben darf, so ist es, als lebe man überhaupt nicht.

Kundera, in “Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins”; Zeit das Buch ein zweites Mal zu lesen (no pun intended)

FYI

// Dezember 11th, 2008 // No Comments » // Leben

Same old story. Yadda yadda. The end.

Canceling Daisies

// Dezember 11th, 2008 // No Comments » // Bewegte Bilder

The facts were these: I really liked Pushing Daisies. It got canceled.

If I Had A Hammer

// November 29th, 2008 // No Comments » // Musik, Baby!

f y

// November 29th, 2008 // No Comments » // Leben

fuck yeah

Musikwolke

// Oktober 26th, 2008 // No Comments » // Musik, Baby!

Musik, die ich die letzten 6 Monate angehört habe, schön zusammengewolkt:

wordle-music

(last.fm-Daten mit wordle aufgehübscht)

Oh Herbst!

// September 24th, 2008 // No Comments » // Musik, Baby!

Oh Herbst! Du Jahreszeit für neue Lambchop-Alben!

(“Oh (Ohio)” is very good, sir, yes it is.)

the umpteenth coming

// September 24th, 2008 // 2 Comments » // Lesen macht sexy

Turning and turning in the widening gyre
The falcon cannot hear the falconer;

 

Yeats

(Oft zitierte Gedichtanfänge für 500)

Love

// September 19th, 2008 // 1 Comment » // Leben

Love isn’t something you feel, it’s something you do.

Einzelne Sätze, Aussagen können wie Anker wirken. Nicht dass tatsächlich etwas passiert wäre. Es kann schon mal ein Foto Derjenigen ausreichen, man kennt das ja. Und bevor ich mich dann wieder in meinem Selbstmitleid bade, in meiner Selbstgeißelung.. einzelne Sätze können die Welt bedeuten.

(aus Six Feet Under [und ja, wir hatten das schon mal.])

Der Pate IV

// August 16th, 2008 // 2 Comments » // Leben

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